{"id":70,"date":"2025-05-01T11:26:34","date_gmt":"2025-05-01T09:26:34","guid":{"rendered":"https:\/\/news.juvenics.de\/?p=70"},"modified":"2025-05-13T10:25:33","modified_gmt":"2025-05-13T08:25:33","slug":"jungbleiben-mit-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.juvenics.de\/?p=70","title":{"rendered":"Jungbleiben mit 24"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Das Erwachsensein beginnt mit dem 21. Lebensjahr. Drei Jahre sp\u00e4ter, mit 24 k\u00e4mpft der Mensch darum, sich eine Seele zu bilden und sie zu organisieren. Mit Seele ist dasjenige gemeint, was die Dinge der Welt mit unserem eigenen Dasein verbindet. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir etwas Trauriges erleben, wird unsere Seele diese Trauer widerspiegeln. Denn in der Seele offenbaren sich uns die Dinge der Welt. Dies geschieht dadurch, das wir an dem, was wir sehen, h\u00f6ren, schmecken usw. einen Gefallen finden oder aber eine Abneigung entwickeln. Der Seelenbildung \u00fcberaus f\u00f6rderlich ist es, wenn wir Freude an etwas haben. Aber auch Schmerzhaftes formt die Seele.<br>Freude und Schmerz \u2013 beides sollte sich die Waage halten. Das gibt uns in sp\u00e4teren Jahren die Chance, f\u00fcr das Leben dankbar zu sein: dankbar sein f\u00fcr die guten Erfahrungen und f\u00fcr die weniger guten.<br>Aber wie bleibt man mit 24 jung? Mit 24 kann noch nicht die Rede von Jungbleiben sein. Dazu sind wir mit 24 noch zu jung. Aber sehr wohl k\u00f6nnen wir in diesem jungen Alter unser sp\u00e4teres Jungbleiben vorbereiten. Es gibt zwar bei vielen den Hang, nur in der Gegenwart zu leben. In diesem Fall entwickelt sich nur schwer ein Bewusstsein daf\u00fcr, wie weit gespannt die Gr\u00fcnde f\u00fcr etwas sind, das wir heute erleben oder in 10 oder 20 Jahren. Man sucht diese Gr\u00fcnde viel zu nah. Die Biografie-Praxis Juvenics fasst den Rahmen unserer Entwicklung aber sehr viel weiter. Es ist eine Denkweise, welche die Zukunft nicht auszuklammern versucht. Durch Juvenics erf\u00e4hrst du, welche Entwicklung m\u00f6glich ist. Das bietet dir die Chance, kein Jahr ungenutzt verstreichen zu lassen. Auch nicht dein 24. Lebensjahr. Auch dieses Jahr kann dir helfen, die Grundlagen daf\u00fcr zu schaffen, dass du mit 42 oder auch noch mit 77 jung bleiben wirst.<br>Um dieses Ziel zu erreichen, solltest du mit 24 beispielsweise deinen eigenen K\u00f6rper wahrnehmen. Deine Beine, den Brustkorb, den Kopf, die H\u00e4nde, kurzum, in allen Gliedma\u00dfen und K\u00f6rperteilen, die wir haben, spricht sich etwas aus, das ein wesentlicher Teil von uns ist. Etwas, das wir niemals geringsch\u00e4tzen d\u00fcrfen, sondern wertsch\u00e4tzen sollten. Mit dieser Wertsch\u00e4tzung sollten wir unsere Erscheinung in Augenschein nehmen. Wir sollten registrieren, wie wir physisch aufgestellt sind. Ohne irgendeinen Hintergedanken. Es braucht lediglich das Hinschauen und das \u201eim Blick\u201c haben. Irgendwelche st\u00f6renden Gedanken d\u00fcrfen wir in dieser Situation konsequent ausblenden. Dadurch n\u00e4mlich lernen wir uns besser kennen. Dies geschieht in vielf\u00e4ltiger Form. Sogar die eigenen Fingerkuppen verbinden uns mit unserem eigenen Dasein. Dasselbe funktioniert mit der Form unserer H\u00e4nde, mit der Form der Arme, der Schultern, der Ellbogen und so weiter. Einfach alles an uns sollte es uns wert sein, dass wir ihm Aufmerksamkeit schenken. Das formt die Seele. Diesen Vorteil solltest du beachten, wenn du die \u00dcbung machst, dich selbst wahrzunehmen. Auch wenn du normalerweise deinen K\u00f6rper nicht sonderlich beachtest, denke daran, sein Anblick im Modus der Wertsch\u00e4tzung formt deine Seele.<br>Das zweite ist: dieser Anschauungsunterricht, den wir mit uns selbst veranstalten, sollte eine Erweiterung erfahren. Die Erweiterung gilt der Weltbetrachtung um uns herum. Die Chance dazu haben wir, indem wir den uns n\u00e4chsten Menschen ebenfalls wertsch\u00e4tzend betrachten. Das Bild, das dieser Mensch abgibt, verbindet uns mit unserem eigenen Dasein. Dabei nehmen wir nicht nur unsere Augen zu Hilfe, sondern auch unsere anderen Sinne. Geh\u00f6r, Geruch, Geschmack, Ber\u00fchrung, unseren Sinn f\u00fcr Sprache, den Sinn f\u00fcr Gedanken und f\u00fcr Pers\u00f6nlichkeit \u2013 kurzum, wir beobachten den anderen in jeder Hinsicht und nehmen ihn sprichw\u00f6rtlich wahr. Wir nehmen den anderen als Wahrheit in uns auf. Das wird ihn mit unserem eigenen Dasein verbinden. Dabei formt sich unsere Seele.<br>Und wenn wir mit den \u00c4u\u00dferlichkeiten des anderen einigerma\u00dfen an eine Ende gekommen sind, dann suchen wir uns einen neuen Menschen und machen mit ihm dieselbe Reise, ihn uns visuell und anderweitig sinnlich einzuverleiben. Eine solche Reise der Eindr\u00fccke und Wahrnehmungen f\u00fcgt ihn zusammen mit unserem Dasein. Falls wir einen Menschen ins Herz geschlossen haben, wird uns das noch besser gelingen als mit denen, die uns nicht sonderlich in ihren Bann ziehen. Geliebte Menschen betrachten wir ohnehin als einen Teil von uns selbst. Auf dieer Weise ist er in unseren Alltag st\u00e4rker eingebunden. Und wir sind in diesem Fall st\u00e4rker eingeflochten in seinen Alltag. Das macht seine Lebens\u00e4u\u00dferungen so wichtig f\u00fcr uns. Wie spricht er oder sie? Wie denkt er oder sie? Welches Temperament hat er oder sie? Was macht diesen Menschen so sympathisch f\u00fcr mich? Warum liebe ich ihn? Wer liebt, dem beantworten sich alle Fragen von selbst. Bei alle, die wir nur so gerne haben, m\u00fcssen wir sinnestechnisch kleine Br\u00f6tchen backen. Aber auch da geht es darum, sie mit unserem Dasein zu verbinden. Einfach ausgedr\u00fcckt, geht es darum, m\u00f6glichst viele neue Menschen kennenzulernen. Das erweitert unseren Blickwinkel auf die Welt. Das f\u00fcttert unsere Seele mit und macht sie zu einem wichtigen Faktor in unserem Leben. Denn unsere Seele macht uns f\u00e4hig, die Welt zu m\u00f6gen und zu respektieren. Dazu geh\u00f6rt, es sich zur Aufgabe zu machen, m\u00f6glichst viele Eindr\u00fccke \u00fcber andere Menschen in sich aufzunehmen. Man muss das Gef\u00fchl haben, noch mehr Menschen kennenlernen zu wollen. Und gierig zu sein, zu erfahren, welche Gef\u00fchle in ihm oder in ihr auftauchen. Neugierig zu sein, zu erleben, welche \u00c4ngste er oder sie hat. Dieses Kennenlernen ist ein Training, das deiner Seele hilft, gro\u00df und stark zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Und noch etwas anderes macht die 24-j\u00e4hrige Seele gro\u00df und stark: der Geist. Den Geist kannst in dir selbst f\u00fchlen oder an einem anderen wahrnehmen. Der Geist ist eine Art h\u00f6heres Denken. Auf dieser h\u00f6heren Stufe siehst du die Dinge ohne Filter. Indem du dich nicht von Interessen leiten l\u00e4sst, sorgst du daf\u00fcr, dass deine Seele an Statur wachsen kann. Du wirst dich dabei frei f\u00fchlen, wenn du dich und die anderen frei von Interessen anschaust. Wenn du aber vom anderen etwas erhoffst, oder aber, wenn du denkst, dir selbst etwas abverlangen zu m\u00fcssen, dann liegt der Fall anders. In solchen F\u00e4llen hat es nicht mit dem Geist zu tun, nicht mit einer h\u00f6heren Stufe der Wirklichkeit, sondern mit einer niedrigen Stufe. Auf dieser niedrigen Stufe geht es stets um Vorteile, Privilegien, Nutzeffekte.<br>Wir sagten anfangs, dass die Seele die Dinge der Welt mit unserem eigenen Dasein verbindet. Das gilt auch f\u00fcr die Beobachtung, uneigenn\u00fctzig und eigentlichen Sinn im Denken eine neutrale Haltung einzunehmen. Diese Art des h\u00f6heren Denkens k\u00f6nnen wir mit uns selbst in Beziehung bringen.<br>Damit st\u00e4rken wir die Seele, dass sie f\u00e4hig wird, das Gleichgewicht zu wahren zwischen unseren leiblichen und geistigen Einstellungen. Kommt es hier zu einem Ungleichgewicht, hat die Seele zur Aufgabe, zwischen dem Leiblichen und Geistigen zu vermitteln. Denn die Seele lebt genau zwischen dem Leiblichen und dem Geist. Die Seele vermittelt zwischen den beiden.<br>Dazu ein Beispiel: Wenn dich die Lust packt, einen geliebten Menschen zu sehen, dann kann der starke Wunsch auftreten, sich auf die Reise zu diesem geliebten Menschen zu begeben. Es kann einen Grund geben, der diese Reise nicht verhindert, aber verz\u00f6gert. In diesem Fall sollten wir in der Lage sein, diese Verschiebung auszuhalten. Besonders dann, wenn man wei\u00df, dass einige Tage sp\u00e4ter die M\u00f6glichkeit besteht, sich zu sehen. Die Kraft, etwas durchzustehen, entspringt einer gut geformten Seele. Die Seele gibt den Rahmen vor, in dem sich Lust und Unlust bewegen k\u00f6nnen. Sie kann als Schiedsrichter fungieren und als Schlichter in einem Streit segensreich wirken. Eine starke Seele schafft es auch, leibliche Lust soweit zu b\u00e4ndigen, dass sie den eigenen geistigen Anspr\u00fcche nicht vor den Kopf st\u00f6\u00dft.<br>Das 24. Lebensjahr bietet zu gen\u00fcge Gelegenheiten, mit der Seele zu experimentieren, um sein Leben intelligent zu organisieren. Von dieser F\u00e4higkeit, sich richtig zu entscheiden, ist kein Lebensfeld ausgeschlossen. Sei es die Liebe, das Studium oder der Beruf, sei es das Zusammenleben in der Familie, im Sportverein oder im Freundeskreis: Die Seele ist das Organ, das uns mit der Welt, die uns umgibt, verbindet. Die Seele steht also in der Mitte zwischen dem \u00c4u\u00dferen und unserem Inneren, sie besetzt den Platz zwischen Gefallen und Nicht-Gefallen, zwischen Lust und Unlust. Und sie sorgt f\u00fcr einen Ausgleich zwischen unseren leiblichen und unseren geistigen Bed\u00fcrfnissen. Die Seele braucht unser Vertrauen, um zwischen all den m\u00f6glichen Einflusskr\u00e4ften vermitteln zu k\u00f6nnen.<br>Je fr\u00fcher wir damit anfangen, uns aus den extremen Positionen zur\u00fcckzunehmen und uns den moderaten Positionen zuzuwenden, desto leichter haben wir es, in sp\u00e4teren Jahren jung zu bleiben. Denn Leib, Seele und Geist sind ein bewegliches Gebilde, das wir lebenslang nutzen.<br>Fassen wir zusammen: Die Seele ist ein Wesensglied des Menschen. Sie ist das Wesensglied, das die leibliche und geistige Existenz des Menschen miteinander verbindet. Die Seele f\u00fcgt zusammen das Au\u00dfen und das innen. Und sie schafft einen Ausgleich zwischen sich widerstrebenden Kr\u00e4ften. Um diese Vermittlerrolle auszuf\u00fcllen, sollten wir lernen, vermittelnd t\u00e4tig zu werden. Vermittelnd t\u00e4tig werden, bedeutet, mit dem eigenen K\u00f6rper zu kommunizieren, aber auch mit dem eigenen Geist umzugehen. Das hei\u00dft aber, zu versuchen, mit beiden Seiten nicht in einen Interessenskonflikt zu gehen, sondern Distanz wahrend zu kommunizieren, die eigenen Gedanken wie auch das Leiblich an uns als eigenst\u00e4ndige Institutionen ernst zu nehmen.<br>\u00dcbungshalber kannst du deinen Gedanken befehlen, sich zur\u00fcckzunehmen und in Wartestellung zu gehen. Wenn du leibliche Begierden in dir sp\u00fcrst, l\u00e4sst sich dieselbe \u00dcbung mit den so gearteten Leidenschaften anstellen. Dann befehle dem einen oder dem anderen, sich zur\u00fcckzunehmen. Deiner Seele aber gebe die Freiheit, sich zu entfalten. Sie ist frei, sich f\u00fcr den Geist oder f\u00fcr das Leibliche zu entscheiden. Bevor du der Seele aber diese Freiheit gibst, gebe der Seele einen Ort in dir. Einen Wohnort. Sage deinem Herzen still, dass du sie als imaginatives Organ bewunderst und respektierst. Imaginiere das Herz als das \u201eHerzensorgan\u201c in deiner K\u00f6rpermitte. Denke daran, die Seele ist zwar mit deinem Herzen verbunden, sie ist aber auch mit deinem Atem verbunden. Erlausche deinen Atem und deinen Herzschlag als ein gemeinsames Gef\u00fchlsorgan. Eine solche \u00dcbung ist wie ein Spiel, es ist aber ein Spiel, das wirkt.<br>Eine andere \u00dcbung ist, dass du den Gedanken eines ber\u00fchmten Philosophen daraufhin untersuchst, ob du diesem Gedanken zustimmen kannst. In diesem Fall machst du ihn zu deinem eigenen Gedanken. Daraus lernst du, dass Gedanken ein allgemeines Gut sind. Sie sind f\u00fcr jeden da. Aber nicht jeder Gedanke wird von jedem geteilt. Jeder hat eine exklusive Auswahl an Gedanken.<br>Deine Seele wird erst ausgewachsen sein, wenn du \u00e4lter geworden bist. Das hat mit 24 keine Eile. Mit 24 hast du Gelegenheit, dich langsam daran zu gew\u00f6hnen, dass deine Seele empfindet. Es wird Ereignisse geben, welche dir die Zeit einr\u00e4umen, deine Empfindungen zu beobachten. Beobachten lassen sich die Empfindungen der anderen und deine eigenen Empfindungen. Diejenigen Empfindungen sind am schwierigsten zu beobachten, die kein Gefallen und kein Missfallen ausdr\u00fccken. Bereite deine Seele auf diese Situation vor, indem du sie niemals zwingst, sich f\u00fcr die eine oder die andere Seite zu entscheiden. Auch deiner Seele kannst du Langmut beibringen. So wie du im Geist eine gewisse Ausdauer brauchst, so wie du im leiblichen eine Gelassenheit ben\u00f6tigst, so hat es auch deine Seele ein Lob verdient, wenn sie es schafft, sich zur\u00fcckzuhalten.<br>Dass du deine Seele gebildet hast, merkst du daran, dass sie wie ein zweiter Mensch in dir erscheint. Sie hat eine eigene Meinung. Sie hat eine eigene Haltung. Sie ist in gewisser Weise dein innerer Mensch. So wie du selbst dein \u00e4u\u00dferer Mensch bist, bist mit dem, was du leiblich und geistig darstellst, dein innerer Mensch. Denn mit deinem K\u00f6rper stehst in der \u00e4u\u00dferen Welt. Und mit deinen Gedanken stehst du mit allen in Verbindung, welche deine Gedanken teilen. Aber mit deiner Seele bist du mit dir selbst verbunden. Sie ist dein innerer Mensch.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit 24 Jahren befinden wir uns im dritten Jahr des Erwachsenseins. Dieses Erwachsensein beginnt mit dem 21. Lebensjahr. Im 24. Lebensjahr k\u00e4mpfen wir darum, uns eine Seele zu bilden und sie zu organisieren. Mit Seele ist dasjenige gemeint, was die Dinge der Welt mit unserem eigenen Dasein verbindet. <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,12,4],"tags":[],"class_list":["post-70","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-juvenics-jungbleiben","category-juvenics-seelische-zeit","category-news-from-juvenics"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=70"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":84,"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70\/revisions\/84"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=70"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=70"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=70"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}