{"id":24,"date":"2025-04-25T11:54:23","date_gmt":"2025-04-25T09:54:23","guid":{"rendered":"https:\/\/news.juvenics.de\/?p=24"},"modified":"2025-08-16T18:00:10","modified_gmt":"2025-08-16T16:00:10","slug":"16-werden-mit-juvenics","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.juvenics.de\/?p=24","title":{"rendered":"16 werden mit Juvenics"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><strong>Manch ein Knabe oder M\u00e4dchen erlebt sich mit 16 Jahren als eingesperrt im eigenen Leib. Dennoch wird man \u00fcber kurz oder lang seine jugendliche Begrenztheit hinter sich lassen.  Zwar ist die Au\u00dfenwelt in der Hauptsache die Welt der Erwachsenen, aber man hat als 16-J\u00e4hriger das Verlangen, eines Tages Teil dieser Welt zu sein und sie sich mit den anderen zu teilen. Mutig zu sein und Lust zu haben, sich zu erweitern, sind Kr\u00e4fte, die uns bei dieser Entwicklung helfen. Wenn die Zeit gekommen ist, halten wir in diesem Alter an einem Gedanken fest, setzen uns ein Ziel und wir fassen einen Entschluss, den Schritt ins Freie und Unbekannte zu gehen.<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die eigenen St\u00e4rken erkennen<\/strong><br>Um selbstst\u00e4ndig zu werden, lernen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in diesem Alter, die eigenen Empfindungen in Einklang mit der Au\u00dfenwelt zu bringen. Hilfreich sind dabei eine gewisse Anpassungsf\u00e4higkeit, aber auch Risikofreude. Ebenso brauchen wir den Mut, etwas selbstst\u00e4ndig schaffen zu wollen. Zu tun, was man als Aufgabe gestellt bekommen hat. Um festzustellen, dass man damit den engen Kreis seiner Wirkung erweitern kann.<br>Nicht jeder wird seine eigenen St\u00e4rken auf Anhieb erf\u00fchlen und erkennen. Dazu braucht es Gelegenheiten, sich an der einen oder anderen Aufgabe zu erproben. Man probiert sich aus. Deshalb ist das Alter von 16 Jahren ideal daf\u00fcr, um ein berufliches Praktikum zu machen. Dabei hat man die Chance, in gewisser Weise als 16-J\u00e4hriger an der Welt der Erwachsenen teilzuhaben.<br>Mit Gleichaltrigen arrangieren wir uns in der gemeinsamen Begrenztheit. Zugleich ahnen wir, dass die Zukunft unserer Altersklasse in die H\u00e4nde spielt. Wir stehen eng an der Seite derjenigen, die zu unserer Clique z\u00e4hlen. Und wir sehen uns selbst in den Mitgliedern der eigenen Clique. Am bequemsten ist es, sich selbst so zu verhalten wie die anderen. Man z\u00f6gert, seinem Ehrgeiz einmal freien Lauf zu lassen. Andererseits f\u00fchlt man sich selbstst\u00e4ndig genug, auf einem bestimmten Gebiet etwas zu wagen und mehr zu leisten als andere. Die Leistungsbereitschaft steigt und man bekommt langsam ein Gef\u00fchl daf\u00fcr, wie es ist, eine Sache gut zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Man st\u00fcrzt sich nicht in Abenteuer<\/strong><br>Das gro\u00dfe Problem in diesem Alter ist die Empfindung, auf den eigenen Leib begrenzt zu sein. W\u00e4hrend unsere Gef\u00fchle in die Weite gehen, w\u00e4hrend wir nach magischen Worten suchen, nach fantastischen Ideen und Gedanken streben, halten wir es mit unserem K\u00f6rper eher bescheiden. Wir haben das Gef\u00fchl, dass er uns an einen bestimmten Ort bindet. Dieses Gef\u00fchl wird mit der Beengtheit der Verh\u00e4ltnisse in Verbindung gebracht, in denen man lebt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass viele mit 16 Jahren anfangen, dar\u00fcber nachzudenken, eines Tages auszubrechen. Es ist das Gef\u00fchl der Beengtheit, dass wir dadurch loswerden wollen, indem wir nach Wegen suchen, uns andernorts die Welt anzuschauen. Mit 14 Jahren lag es noch au\u00dferhalb unserer Vorstellungen, an der Freiheit zu schnuppern. Niemand wagt es, sich mit 14 in ein Abenteuer zu st\u00fcrzen. Mit 16 sieht die Sache schon anders aus.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Das Leben im Internat<\/strong><br>Das Leben im Internat Hat f\u00fcr einen 16-J\u00e4hrigen den Vorteil, von zuhause weg zu sein, um sich selbst zu erproben. Im Gegenzug verliert man die w\u00e4rmende H\u00fclle der Familie. Durch den Kontakt mit Jugendlichen anderer L\u00e4nder verliert man die Scheu vor dem Ausland. Die Neugier darauf, wie Menschen in anderen L\u00e4ndern leben, wird geweckt. Die L\u00e4nder, aus denen die Mitsch\u00fcler kommen, verlieren etwas von ihrer Fremdheit. Die Sache mit der Mobilit\u00e4t bei 16-j\u00e4hrigen hat nicht nur einen Bezug zu fremden L\u00e4ndern, sondern auch zu ungew\u00f6hnlichen Sportarten, Kulturaktivit\u00e4ten, Kunst und Literatur. Gleichg\u00fcltig, ob im Internat oder zu Hause, man befindet sich auf dem Weg ins Unbekannte. Sich eine F\u00e4higkeit anzueignen, sei es das Musizieren mit einem Instrument, sei es das Segeln auf dem Wasser oder das Training der eigenen Muskeln, diese T\u00e4tigkeiten wie zahlreiche andere definieren uns mit 16 Jahren als t\u00e4tige Menschen, die sich in der Bewegung auf die gro\u00dfe Reise des Lebens begeben. Was wir uns dabei erarbeiten, sind Kompetenzen, die wir ohne unsere Eltern und normalerweise ohne unsere Geschwister erwerben. Ganz allein, aber mit einer verbindenden Komponente zu den anderen. Aus einer solchen Dualit\u00e4t sind wir auch bei der leiblichen Geburt hervorgegangen. Zwar vereinzelt uns die Geburt, separiert uns zum Individuum, zugleich aber verbindet uns die Geburt mit den anderen, die zum Menschsein gelangt sind.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Sich aus der Beengtheit befreien<\/strong><br>Eine Betrachtung zum 16. Lebensjahr w\u00e4re unvollst\u00e4ndig, ohne den n\u00e4heren Blick auf die Gemeinschaft zu Gleichaltrigen. Soziale Kontakte bestehen zu den Klassenkameraden beiderlei Geschlechts durch den Besuch der Schule. Im Klassenzimmer hat man es zus\u00e4tzlich mit den Lehrerinnen und Lehrern zu tun. Innerlich nehmen die Erzieher einen breiten Raum in der Wahrnehmungswelt der 16-J\u00e4hrigen ein. Sie sind Vorbild und Abbild. Sie fordern zum Vergleich heraus und dienen dazu, die Sympathie- und Antipathiekr\u00e4fte zu trainieren. Allein durch das Bild der Lehrer wird ein Sog auf die leiblich-seelische Empfindung der Sch\u00fclerseele ausge\u00fcbt. Sie w\u00e4chst am Bild des Lehrers in verschiedenen Richtungen. Anders ist es bei der Clique. Die Clique dient dazu, das Haus und die Familie vor\u00fcbergehend zu verlassen. Um die Clique zu treffen, kehren die Jugendlichen ihrem Zuhause den R\u00fccken zu. Dies geschieht regelm\u00e4\u00dfig, um \u00f6fters mit der Clique irgendwo abzuh\u00e4ngen, ein Ort, an dem man sicher sein kann, dass man unter sich (und nicht zu Hause) ist.<br>Sich aus der Beengtheit des Kindseins zu befreien, ist f\u00fcr manch einen damit verbunden, sich einen fahrbaren Untersatz zu beschaffen, ein Mofa, ein Pedelec oder ein vergleichbares Gef\u00e4hrt. Damit l\u00f6st man sich aus der Begrenztheit des eigenen Leibes. Der eigene K\u00f6rper wird in Kombination mit dem Fahrger\u00e4t zum Tr\u00e4ger der Freiheit, sich nach Belieben an einen anderen Ort zu begeben.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Lernen, Grenzen zu \u00fcberschreiten<\/strong><br>Bei alledem entfernt sich der 16-J\u00e4hrige von zu Hause, bleibt aber den Mitgliedern der Familie verbunden, an vorderster Stelle der Mutter und dem Vater. Das Paradoxe, das Gegenl\u00e4ufige spricht aus nahezu jeder Handlung in diesem Alter. Hinzu kommt, dass wir als Heranwachsende mit uns selbst allein sind. Wenn man sich aus dem Kreis der anderen herausbewegt (Schulklasse, Clique, Freunde, Familie), vereinzelt man als Mensch, begegnet aber der Freiheitsm\u00f6glichkeit, die darin besteht, der Welt insgesamt neue Begegnungen abgewinnen zu k\u00f6nnen. Mehrmals am Tag \u00fcberschreitet man dabei eine Grenze, was jeweils einen kleinen Schmerz ausl\u00f6st, der nur dadurch gemildert werden kann, dass man sich klar macht, das Vertraute behalten zu k\u00f6nnen und die anderen bald wiederzusehen.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Kindheit und Jugend nach und nach abstreifen<\/strong><br>Der Geburtshelfer der Freiheit ist der Mut, zun\u00e4chst kleine, dann aber gr\u00f6\u00dfere Schritte allein zu gehen. Der pers\u00f6nliche Mut gibt uns die Kraft, vorsichtig zu sein, ein st\u00fcckweit aber auch, sich furchtlos auf den Weg zu machen. Wir f\u00fchlen dabei, dass das Leben seine Intensit\u00e4t steigert.<br>Mit 16 Jahre stellen sich die Jugendlichen der Frage: Was kann ich? Wer will ich sein? Auch in Abgrenzung zu anderen. F\u00fcr die Antwort kann es an manchen Tagen f\u00fcr alle Beteiligten schon mal aufreibend und hitzig werden. Denn es besteht ein schmerzlicher Unterschied zwischen Illusion und Wirklichkeit. Das Zaudern und Bedauern, das Zweifeln und das Leiden finden ihren Ausdruck in Gef\u00fchlsqualen, Schreikr\u00e4mpfen, Tr\u00e4nen und manch anderem. Keine \u00c4u\u00dferung in diesem Alter sollte man auf die Goldwaage legen. Deshalb ist es in dieser Situation f\u00fcr den P\u00e4dagogen ratsam, das junge Herz zu bes\u00e4nftigen und aufzumuntern, damit es nicht daran verzweifelt, limitiert und reduziert zu sein. Eine erfahrene Internatsp\u00e4dagogin berichtet, dass ihre Hauptbesch\u00e4ftigung in der Betreuung der Profilstufe (Klasse 8-10) darin besteht, die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zu beruhigen. Die P\u00e4dagogin meint, der Erwachsene, der einen Jugendlichen in diesem Alter betreut, sollte in solchen Momenten kein \u00d6l ins Feuer gie\u00dfen, sondern die Seele des oder der Halbw\u00fcchsigen beruhigen. Denn es sind nur die Geburtswehen der bevorstehenden Jahre, in denen die eigene Kindheit und Jugend nach und nach abgestreift wird.<br>Die Entgrenzung der Empfindung zeigt ihr Wesen zum ersten Mal etwa im 14. Lebensjahr. Zu Anfang ist diese Ausweitung des Gef\u00fchls nur ansatzweise zu erkennen. Zu sehr steckt man noch in den Kinderschuhen. Dann aber steigert sich das Freiheitsverlangen Jahr f\u00fcr Jahr. \u00dcber diese Zeitspanne hinweg sollte der Mut des Heranwachsenden an St\u00e4rke zunehmen. Meist in kleinen Schritten. Manchmal aber auch in Form eines pl\u00f6tzlichen Wandels. Dann r\u00e4umt das kleine Kind die Seele des Jugendlichen. Was man eben noch war, ist mit einem Wisch weg. Das schafft Platz f\u00fcr das Neue. Neue Perspektiven, neue Abenteuer, neue Experimente.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Individuelle St\u00e4rken und Kindisches kultivieren<\/strong><br>Musik &amp; Kunst, Naturwissenschaft &amp; Technik oder Sprachen &amp; Kommunikation: die Interessen und die Arbeitslust eines jeden Einzelnen f\u00fchren dazu, dass sich zwischen dem 14. und 16. Lebensjahr individuelle St\u00e4rken entwickeln, die den Jugendlichen manche Grenze \u00fcberwinden lassen, die ihm vor kurzem noch unbezwingbar erschienen sind.<br>Sport, Soziales oder K\u00fcnstlerisches sind hilfreiche T\u00e4tigkeitsfelder, um sich darin zu \u00fcben, eine eigene Pers\u00f6nlichkeit zu werden. Mehr dar\u00fcber wei\u00df die Hauserwachsene nach \u00fcber 13 Jahre Erfahrung im Internat: Die \u201eDamen und Herren im besten Alter\u201c, wie die P\u00e4dagogin scherzhaft die ihr anvertrauten M\u00e4dchen und Knaben zwischen 14 und 16 Jahren nennt, werden von ihr in puncto Tatendrang als ziemlich schwankend beurteilt. Sie sagt: \u201eOft wissen sie nicht, was mit ihnen passiert. Sie wissen nicht, warum sie gerade lachen oder gerade weinen.\u201c Dann kann man den jungen Herrschaften vermitteln, dass es v\u00f6llig normal ist, was gerade passiert. Das Normale daran ist, dass Entgrenzung und Begrenzung nicht immer harmonisch ineinandergreifen. Zwischen klein halten und gro\u00df werden entsteht Reibung. Falls es zwischen den beiden Kraftstr\u00f6mungen einmal knirscht, hilft es, die Spannung auf kindische Weise loszuwerden. Beispielsweise macht man sich dann \u00fcber \u201enichts\u201c lustig. Oder aber man weint aus einem nichtigen oder unergr\u00fcndlichen Grund heraus.<br>Mit der wachsenden Pers\u00f6nlichkeit des Sch\u00fclers oder der Sch\u00fclerin fallen die Grenzen im Verh\u00e4ltnis zum Umfeld. Die Lehrer, Trainer, aber auch die eigenen Eltern, Geschwister und Nachbarn werden nicht mehr vorbehaltlos akzeptiert. An die Stelle einer etwas unbeholfenen Zugewandtheit tritt mit 14, 15 oder 16 Jahren eine offene Art der Begegnung. Man begegnet Erwachsenen einerseits respektvoll, andererseits auch schon mal kumpelhaft und furchtlos. Man sucht sich eine Stimmung oder eine Rolle, sich dem anderen gegen\u00fcber zu entgrenzen.<br>W\u00e4hrend sich also Entgrenzung und Mut beim Jugendlichen zu einer neuen Lebenskraft steigern, w\u00e4chst zugleich die F\u00e4higkeit, selbstst\u00e4ndig zu arbeiten, aber auch, sinnvolle Anregungen respektvoll entgegenzunehmen. Dadurch wird es dem Jugendlichen m\u00f6glich, sich vage vorzustellen, selbst einmal erwachsen zu werden. Es ist zwar noch ein ferner Traum, aber das Leben schafft jetzt die eine oder andere Gelegenheit zu einem Probelauf.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Diesen Typ, der man ist, kennenlernen<\/strong><br>Jetzt mit 16 entscheidet es sich, mit welcher Einstellung man seine menschlichen Beziehungen einrichtet. Ist man der Typ, einem anderen zu folgen oder anderen vorauszugehen? Im weitesten Sinn handelt es sich um die Weichenstellung, wie selbst\u00e4ndig man im sp\u00e4teren Leben sein wird und wie kooperativ man auf den Partner schaut. Einzelk\u00e4mpfer oder Teamplayer, soziales Miteinander oder Nonkonformist. Dieses Lebensjahr, das 16., gibt erste Hinweise auf ein produktives Erwachsenenleben. Es kl\u00e4rt, ob wir dem anderen einen Vertrauensvorschuss geben oder aber abwartend bleiben. Ob wir gerne den Partner wechseln und dem einen Besonderen treu ergeben sind. Was das Potenzial an Kontaktfreude betrifft, lernen wir uns mit 16 zum ersten Mal selbst kennen.<br>F\u00fcr die allermeisten ist das im 16. Lebensjahr ein Paradox. Man lebt schlie\u00dflich in starken Gegens\u00e4tzen. Man hat zwar endlich die Kraft, die eigenen Begrenztheit zu sp\u00fcren und anzuwenden, ist aber zugleich durchseelt von dem Gedanken, einmal so zu sein, wie ein bewundernswerter Erwachsener jetzt schon ist. Zwei widerspr\u00fcchliche W\u00fcnsche, die geordnet sein wollen, um sie beide zu realisieren. Der 16-j\u00e4hrige will lieben und geliebt werden. Er oder sie will bestimmen und bestimmt werden. Man erlangt hoffentlich die Reife, um zu erkennen, dass beides geht, zum einen, die innere Verbundenheit zu schaffen, andererseits, die innere Einheit mit sich selbst zu bewahren.<br>Wie im Vorgriff auf sp\u00e4tere Jahre kann sich das Temperament und der Geist eines Menschen schon jetzt zeigen. Und das gelingt zuweilen in herausragender Manier auf dem Gebiet der Bewegung. Die F\u00e4higkeit zur Bewegung findet mit 16 Jahren auf unterschiedliche Weise ihren Ausdruck. Sei es artistisch, elegant oder zweckm\u00e4\u00dfig \u2013 wer mit 16 schnell oder geschickt oder beides ist, ergreift damit die Chance, sein innerstes nach Au\u00dfen zu kehren. Man vergr\u00f6\u00dfert den Radius seiner M\u00f6glichkeiten. Ja, man hat das Gef\u00fchl der Grenzenlosigkeit in der Bewegung. Am h\u00e4ufigsten findet sich dieses Talent in der bevorzugten Sportart oder beim Spielen eines Instruments. Allgemein l\u00e4sst sich von vielen 16-j\u00e4hrigen sagen, dass sie mit einem Talent besonders gl\u00e4nzen: mit ihrer Geschmeidigkeit und Geschicklichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p><br>10.8.2025<br>Volker Rothfu\u00df<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit 16 Jahren steht man vor der H\u00fcrde, seinen eigenen Willen zu entwickeln.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10,9,4],"tags":[],"class_list":["post-24","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-juvenics-kindheit-und-jugend","category-juvenics-lebensjahr","category-news-from-juvenics"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=24"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126,"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24\/revisions\/126"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=24"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=24"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/news.juvenics.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=24"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}